“Ich habe fertig!” – Machs ganz gut YOU!

25. September 2011, 17:40 Uhr - von Jan

“Ab’zoapft ist!” Die YOU beginnt langsam mit den Abbauarbeiten und neigt sich auch dieses Jahr wieder dem Ende zu.
Kurz bevor auch an diesem Laptop der Saft ausgeht bleibt aber noch ein wenig Zeit das Wort zum Sonntag zu verlieren. An Highlights mangelte es auh am letzten Tag nicht – es durfte gebolzt, gedaddelt, geklimmpert, geklebt (sogar sich selber!), getaucht, gefahren… das reicht für den Eindruck, natürlich ist die Liste der Aktivitäten entscheidend länger. Auch das Angebot an Informationen war heute wieder stark vertreten und eine tolle Gelegenheit sein Wissen zu erweitern.
Untermalt wurde dies natürlich wieder mit vielen Goodies, Musik und auch einigen prominenten Gästen.
Kurz und bündig: der Sonntag braucht sich auch dieses Jahr nicht zu verstecken, Jugendliche und eigentlich schon erwachsene Spielkinder von jugendnetz-berlin.de kamen voll auf ihre Kosten.
Mit dem Zwitschervogel in der Hand war der Gang durch die Hallen ein riesiger Spass – ob Fussballduell, Tischtennis an der Wii oder dem Zuschauen diverser Gesangs- und Tanzeinlagen. Kritikpunkte? Zu positiv überrascht ;)
Und nun gute Heimfahrt (auch an die Gäste von weiterher – z.B.: Frankfurt am Main) und einen schönen Sonntag, oder wie es die italienische Trainerlegende Trappatoni sagen würde: “Ich habe fertig!”

 

 

 

 

In was für ‘ner Halle sind wir eigentlich!?

25. September 2011, 16:11 Uhr - von Jan

Home Sweet Halle 20 – Heimat der verschiedensten edukativen Bildungsständen, Heimat von jugendnetz-berlin.de
Aber was gibt es eigentlich da alles so? Was ist in “unserer Bude” so los? Soviel steht fest: Ein Besuch lohnt sich!
Am Eingang gibt es da zum Beispiel die  Berliner-Aids-Hilfe. Alles rund um das Thema Aufklärung ist hier mit Ratgebern abgedeckt. Sollte darüber hinaus noch Fragebedarf vorhanden sein geben die charmanten Standbetreuer alles, Scham und Hämmungen abzulegen. Dannach empfiehlt es sich natürlich ersteinmal beim legendären “Medienmacher”-Zelt vorbeizuschauen, doch dabei sollten die umliegenden Stände unbedingt beachtet werden. Gegenüber ist beispielsweise “Gesicht zeigen!”, die anschaulich erklären was denn eigentlich die rechte Szene ist, was dazu gehört, vor allem aber wie man sich davor möglichst schützen kann und gegen die Verbreitung des rechten Gedankenguts aktiv werden kann.
Direkt daneben gibt es ein Novum: der Bundesfreiwilligendienst. Als Ersatz für den Zivildienst lockt er mit attraktiven Angeboten seinen Horizont zu erweitern. Das gute: nicht nur diejenigen die gerade aus der Schule kommen sind Teilnahmeberechtigt – auch Menschen die nach dem Berufsleben etwas fürs Gemeinwohl tun möchten oder nach dem Studium erstmal ohne Druck Arbeitserfahrung sammeln möchten können sich hier unter anderem beraten lassen.

Headis – der Ballsport mit dem gewissen Köpfchen

25. September 2011, 15:46 Uhr - von Jan

Die Sportarea der Messe ist immer wieder für Überraschungen gut:
Schön zu sehen das neben den klassischen Sportarten wie Fussball auch allerlei Nieschensport vertreten ist. Vorgestellt darf an dieser Stelle das sehr interessant wirkende “Headis”. Ist leicht erklärt: weichen kleinen Ball mit dem Kopf über die Tischtennisplatte befördern und versuchen den Gegner zum Fehler (Ball im Aus, Ball im Netz, Ball nicht mehr erwischt) zu zwingen. Headbangern sei diese Aktivität ans Herz gelegt ;) .

Menschen beim spielen von "Kopftischtennis" - Headis.

Wie einst Uwe Seeler…

25. September 2011, 12:09 Uhr - von Jan

Auch am dritten Tag gibt es wieder viel zu erleben auf der you!
Passend zum Bundesliga-Sonntag mit dem noch ausstehnden Spiel der Berliner Hertha gibt es auch heute wieder viel Aktionen rund um König Fussball.
Ob man seine Schusskraft auf die Proben stellen will, lieber gezielt den Ball auf der Torwand in den Winkel zirkelt oder wie die Bundeswehr sich lieber am Kicker versucht – der Sport um das runde Leder ist reichlich mit Angeboten versorgt.
Natürlich ließen wir, Johannes und Jan von jugendnetz-berlin.de, uns es nicht nehmen beim Fussballabzeichen ein packendes Duell zu starten. Der Wendepunkt der Partie war völlig überraschend der Beginn: die Torwand. Konnte Jan einen der fünf Versuche gerade so in die obere Ecke schieben, hatte Johannes weniger Glück und zielte jedesmal ein “bisserl” zu knapp daneben. Die 20 Punkte Vorsprung reichten aus, da sich die Kontrahenten bei den anderen Wettbewerben “Kurzpasschampion” und “Dribbelkönig” nichts mehr nahmen.
Dennoch können beide mit dem Ergebnis 200 und 180 Punkte sehr zufrieden sein – oder wie der Kaiser sagen würde: “Ha – ja mei – sicherlich!”